Ich verkaufe meinen Garten in Hannover

Freitag, April 12th, 2013 1 Kommentar

Werte Leser

mal etwas in eigener Sache.

So ein Kleingarten ist etwas feines. Ein Refugium der Ruhe und idealer Rückzugsort vom Stress des Alltags.

Leider lebe ich mittlerweile eine ganze Ecke weiter weg und habe nicht mehr die nötige Zeit um mich um dieses kleine Schmuckstück richtig zu kümmern. Das ist sehr schade.

Deswegen habe ich mich entschlossen den Garten zu veräußern.

Der Garten befindet sich in der Kleingartenkolonie List e.V. am Lister Bad in Hannover
Koordinaten:
Breite: 52.40794726   Länge: 9.7489728  Höhe: 41m
Adresse in der Kolonie ist Thielenkamp 2 und ist ca. 530 m² gross.

Um näheres über den Garten zu erfahren, einen Termin zur Besichtigung ab zu machen
UND natürlich auch etwas über meine preisliche Vorstellung
kontaktiert mich bitte unter der Telefonnummer oder der email die im Impressum zu finden ist.

Jetzt gibts natürlich auch noch was für die Augen (weitere Bilder, auch größer per mail)

Sicht in den Garten

sichtindengarten

Teich

teich

Gartenweg 2

gartenweg1

Gartenweg 1

gartenweg2

Kirschbaum

kirschbaum

 

 

 

 

Gerätehäuschen

schuppen

Gartenlaube

 

laube

 

Fun and Fit

Mittwoch, Juli 15th, 2009 2 Kommentar

Jep, schon lang nichts mehr geschrieben.
Nein, ich hab nicht aufgegeben. Bin noch voll dabei und macht mehr Spass denn jeh.
Der Salzgitter See bietet sich für mich als absolutes “after work skating” Gelände an. In 5 Minuten ist man am Parkplatz, Skates drunter und los gerollert. Mit seinem gut 6,5 km Aussenkurs, plus den 1,5km einmal um die Insel bietet er eigentlich für jeden Skater die richtige Mischung.
Habe die letzten Tage zwei mal die 8km Runde gedreht und heut war das absolute Hightlight. 2mal Insel, eine grosse Runde und nach einer kleinen Pause noch 2mal die Insel. Macht…. gut und gern 12,5km.
Und ich fühl mich gut, auch ohne Actimel oder wie dieses Biozeug heißt.
und jaaaaaaa werte Kollegin, sie hatten Recht gehabt. Ich werd die Tage losgehen und mir Schutzpolster besorgen. Nach dreiviertel der großen Runde war ich wohl etwas neben der Spur. Zwei Füße waren eindeutig zwei zu wenig. Habe eine nette Schwalbe gedreht. Bissel Haut ist dabei an den üblichen Stellen auf der Strecke geblieben.
Mein Gott, gehört halt dazu. smile
Leider hats meine schöne Jeans ruiniert.
Egal, hoffe das Wetter bleibt morgen noch weiter so gut.
Hab ich gesagt das rollern süchtig macht?
Es macht süchtig.
stay tuned

axooo, für alle die meinen sie könnten mit den Dingern nicht bremsen.
Ich habe meine auf den linken Schuh ummontiert. Supi Sache das. Jetzt bremst es auch.

21.Juli
3 Runden Salzgittersee. 19,5 km. Zum Schluss lief es wie von selbst.
okay noch nicht das Tempo was die Profis an den Tag legen, aber super cool ;-).
und um die Frage vom letzten Kommentar zu beantworten.
Jep inlineskates haben nur eine Bremse und die befindet sich normalerweise hinten am rechten Schuh. Gebremst wird halt in dem man den Fuß nach hinten abkippt und den Gummi auf die Strasse drückt.
Könner gehen dabei mit dem anderen Bein etwas in die Knie.
Ich stehe auf dem rechten Fuß sicherer. Daher brems ich lieber mit links.

stay tuned

Atomausstieg

Samstag, Juli 11th, 2009 Kein Kommentar

Spiegel online Artikel vom 11.7.2009

Propheten der Angst

Das Atom
Kein Wort ist in den letzten Jahrzehnten so verteufelt worden.
Oder so unkritisch in den Himmel gehoben.
Wie der Autor beschreibt, sind die Fronten verhärtet.
Woher kommt denn das?
Weil sich wirklich niemand die Mühe gemacht hat zwischen diesen Fronten zu vermitteln.
Die Medien haben in treuer Eintracht polarisiert und manipuliert.
Es wurde lieber Bilder verödeter Landschaften um Chernobyl gezeigt, als mal wirklich darzulegen warum es in diesem Kraftwerk zu solch einem verheerenden Unfall gekommen ist.
Und wenn, dann nur als 5 Minuten Beitrag weit jenseits der Prime Time.
Hand aufs Herz, wissen sie wirklich wie ein Atomkraftwerk funktioniert?
Nein das müssen sie ja auch garnicht. Denn sie wissen ja das Atomkraft gefährlich ist.
Und das reicht ihnen zu ihrer Argumentation.
Gleichzeitig geht Vattenfall hin und beschönigt oder verzögert die Information über ihrer
Pannenserie. Anstatt gleich zuzugeben, hallo wir haben Mist gebaut und sorgen dafür das so etwas nicht wieder
vorkommt.
Nicht das es in anderen Industriezweigen auch zu Unfällen kommt. Mit teils wirklichen Umweltschäden.
Jede Technik ist fehlerbehaftet. Aber schaltet man sie deswegen ab?
Im Strassenverkehr sterben jedes Jahr tausende Menschen. Weniger an der Unzulänglichkeit der Technik, denn der Menschen die sie bedienen. Geht jemand hin und fordert ernsthaft das Automobil abzuschaffen und zu Pferd und Wagen zurück zu kehren? Auch da gab es tödliche Unfälle.
Fakt ist nun mal, in Deutschland hat es in der Vergangenheit keine Unfälle in Atomkraftwerken mit umweltschädlichen
Folgen gegeben. Fakt ist auch, Atomkraftwerke in Deutschland gehören zu den best untersuchtesten und überwachten technischen Einrichtungen.
Das führt dazu das der Einbau von nicht erdbebensicheren Dübeln bemängelt wird. Wo es soviele Erdbeben in Deutschland gibt.
(Ja sicher gibts es diese aber das ist nicht das Thema hier) Wir sind in Deutschland und es wurde gefordert, also ist das auch so einzubauen.
Ich kann die Sorgen der Menschen sicher verstehen. Aber, ich kann nicht verstehen, daß sich diese Menschen nur von einer Seite informieren und manipulieren lassen. Das gilt für beide Seiten.
Das führt zu zu solch Grotesken, das Robin Wood keine eigenen Mitarbeiter zur Besetzung von Schachtanlagen schickt, sondern dafür klettererfahrene Studenten einkauft.
Das führt dazu, das sich Politiker gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben, wer denn nun das mit der Asse verursacht hat und wer da wann und wo nicht aufgepasst hat. Dank dem Föderalismus wars wieder keiner gewesen. Jede Behörde zeigt mit dem nackten Finger auf die andere. Mir fallen viele Namen ein. Und gerade von diesen Menschen hört man heute kein Sterbenswörtchen.
Als letzte Forschungsministerin, in deren Ressort das Forschungs- und Versuchsbergwerk lag, täte gut daran, etwas zu diesem Thema zu sagen. Sie könnte es, denn ihre erneute Benennung steht wohl eh in den Sternen.
Das führt zwangsläufig dazu das dem Bürger das bischen Vertrauen, was er noch in diese Technik hatte, abhanden kommt.
Es führt dazu, das Tonnen von Atommüll in Zwischenlagern oberirdisch wohl bis in alle Ewigkeit herum dümpelt, ohne Aussicht jemals tausend Meter tief in sicheren Gesteinsschichten, abgeschlossen von der Umwelt, verwahrt zu werden.
Daran sollten mal alle diejenigen denken, die immer sagen es würde mit der Atomkraft ein unsägliches Erbe an unsere Nachkommen weiter gegeben. Die gleichen Menschen verhindern mit ihrem ewigen Nein genau damit eine sichere Verwahrung. Und schieben so das Problem von einer Legislaturperiode zur nächsten an unsere nachfolgenden Generationen weiter.
Das Thema Atomüll ist überhaupt eine witzige Sache.
Ich habe mit Leuten gesprochen, die sagten mir warum man denn ausländischen Atommüll nach Deutschland bringe.
Wir wären doch nicht das Atomklo Europas.
Interessant ist nämlich, über die Transporte deutschen Atommülls ins Ausland, nach Frankreich in die dortige Aufbreitungsanlage zum Beispiel, hat niemand berichtet. Erst wie die Transporte wieder zurück gekommen sind wurde ein unglaubliches Medien Spektakel veranstaltet.
Nachdem ich den Menschen erklärte wie es sich mit dem Atommüll und der fehlenden Wiederaufarbeitung in Deutschland verhält, war dieses Argument entkräftet.
Und die Wiederaufarbeitung überhaupt.
Derzeit werden sämtliche abgebrannten Elemente in Castoren in besagten Zwischenlagern untergebracht. Wahrscheinlich für immer und ewig aus dem Materialkreislauf entzogen. Es ist ein kaufmännisches und umweltpolitisches Drama ohne gleichen.
Wertvolle Rohstoffe können nicht wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden. Nicht einmal für Atomkraftwerke ausserhalb Deutschlands.
Das kostest Milliarden der Wirtschaft und den Deutschen Staat und somit den Bürger. Gleichzeitig vervielfacht es den doch eines Tages zu entsorgenden Abfall. Es werden ja auch verwertbare Rohstoffe als Abfälle deklariert.
Was wiederum dazu führt, das ein zu errichtendes Endlager ein vielfaches der Kapazität aufweisen muss, als wenn der Abfall vorher sachgerecht aufbereitet worden wäre. Was wieder zu steigenden Kosten führt, die letztendlich der Bürger zu tragen hat.
Und so etwas passiert in Deutschland dem Land der Recycler überhaupt.

Man kann zum Thema Atomkraft stehen wie man will. Aber man darf nicht das Augenmass verlieren.
Und ein ewiges Nein zum Dialog vertagt das Thema nur auf unsere nachfolgenden Generationen.
Wer sich heute nicht bewegt, muss sich wirklich vorhalten lassen, daß ihm seine Kinder und Kindeskinder absolut egal sind.

Pi’aten, Pi’aten

Montag, Juli 6th, 2009 1 Kommentar

Spiegel online Artikel vom 5.7.2009

Piratenpartei will den Bundestag entern

Klaus Stö’tebecke’ ist wohl vielen noch ein Beg’iff. Ve’götte’t, ve’dammt und zum Schluss den Kopf ve’lo’en.

Und wiede’ machen sich welche auf den Weg. Nicht von de’ Küste Somalias, nein das ist wohl doch etwas zu weit.
Diemal kommen sie aus dem hohen No’den. Momentemal da kamen doch die Wikinge’ he’? Und was die gemacht haben, da können
die Angelsachsen noch ein ode’ zwei Liedchen von singen.
Nein diesmal sind es Pi’aten, okay soll halt so sein. Geplünde’t we’den auch keine mit Gold ode’ China’amsch beladenen Schiffe.
Diemal wollen sie uns etwas mitb’ingen.
Unse’e u’eigensten G’und’echte, die stehen zwa’ i’gendwo auf Papie’ gesch’ieben, abe’ von den üb’igen Politike’n de’ letzten 30 Jah’e hat dieses Papie’, obwohl oft d’auf geschwo’en, keine’ wi’klich gesehen.
F’eiheit de’ Meinungsäusse’ung, F’eiheit des Inte’nets (das steht so nicht im G’undgesetz, abe’ klingt gut), eine Neu’egelung des U’hebe”echtes, wi’d langsam mal Zeit und noch ande’e Dinge um die sich Otto No’malhansapilst’inke’ schon seit anbeginn alle’ Zeiten nicht wi’klich inte’essie’t hat. Und deshalb geplünde’t wu’de, von den eigenen Politike’n.
Diese Pi’aten ve’halten sich äusse’st geschickt, b’echen mit alten Zöpfen. Schlabbe’look, komische Kopfbedeckungen und Laptops im Plena’saal.
Manch ein alte’ Politike’ schüttelt sich mit G’ausen.
Abe’ maches plünde’n sie halt doch, die ‘eihen de’ alten Pa’teien. Politikve’d'ossene Kade’, ‘evoluzze’, und sonstige die selbst den Linken zu ‘adikal wa’en.
Ode’… ????
Es gab schon mal ein kleines Pflänzchen in de’ politischen Landschaft. Und wie es sich fü’ kleine Pflänzchen gehö’t, wa’ das ein g’ünes Pflänzchen. Mit klugen Ideen, G’obst’ickpulli t’agende stillende Mütte’ und Väte’ die sich So’ge um die Umwelt in diesem unse’en Ländle machten. Mit ‘adikalen Ideen, wie de’ Abgeo’dneten’otation (von de’ be’eits wäh’end de’ e’sten ‘egie’ungspe’iode schon niemand meh’ etwas wissen wollte). Dem o’ganisie’ten Kampf gegen Atomk’aftwe’ke und ande’e Hochtechnologie. Mit weinen um kleine ‘ehlein und all dem ande’en Zeug. Sie poppten aus dem Boden, übe’all wo sie den ve’dacht hatten, hie’ wü’de es mal wiede’
einem a’men Feldhamste’ an den K’agen gehen.
Es wa’ eine Zeit des Umb’uchs, damals nötig, abe’ schon bald von den etablie’ten Pa’teien aufgesogen und pe’ve’tie’t wiede’ unte’s Volk gespuckt. Wie de’ Punk von den Nobeldesigne’n.
Abe’ nicht kaputt zu k’iegen, wie das Unk’aut in meine’ Einfah’t. S’y heute heisst es ja Wildk’äute’.
Und genauso etablie’t und von de’ Macht besessen wie alle ande’en auch. Wo sich nu’ de’ Hauch eine’ Chance des mit’egie’ens bietet sind sie da.
Tja und jetzt sind es die Pi’aten. Siche’ nötig in eine’ Zeit, in de’ sich eine Mutte’ de’ Nation, nein nicht Inge Meisel, um Dinge kümme’t die ausse’halb ih’e’ Kompetenz liegen. Nu’ nicht wi’klich um ih’e eigenen sieben (wa’en doch sieben ode’) Kinde’. Und und und…
Otto No’malhansapilst’inke’ ve’steht von dem ganzen Ge’affel eh nix.
Sein PC kommt vom Otto Ve’sand ode’ von Aldi und de’ spamed nach wenigen Wochen eh fleissig du’ch die Gegend.
Alle Use’ und Möchtege’nuse’ plaude’n doch eh schon ih’e intimsten Dinge f’ei ins Netz. (Das BKA ‘ühmt sich eine’ Datenbank, die jetzt
üb’igens mit den USA getauscht wi’d, wo solche und ande’e Dinge zu lesen seien. Wohl ehe’ n download alle’ Facebookseiten gemacht)

We’ hat eigentlich schon wiede’ meinen Kaffee ausget’unken.

Also, da schickt sich ein kleines Völkchen an die deutsche Politiklandschaft mal so ‘ichtig umzupflügen. Hoffentlich ökologisch.

Weil,sonst gibts Ä’ge’ mit den G’ünen.
Schauen wi’ mal. Ich denke meine Stimme könnten sie bekommen, bei de’ nächsten Wahl. Wenn sie sich nicht, wie so manche’,  14 tage vo’he’ um Kopf und K’agen ‘eden.
Dann sehen wi’ wie es ist plötzlich mit’egie’en zu dü’fen. Die Segnungen de’ deutschen Pa’lamentspolitik zu geniessen.
Und wann sie anfangen vo’ den Ve’lockungen auf die Knie zu sinken und sich in die ‘eihe de’ Etablie’ten mit einzu’eihen.

Ich bin mal gespannt.
Ach ja und we’ sich imme’ noch da’übe’ wunde’t das hie’ ein gewisse’ Buchstabe fehlt. De’ sollte mal seine alten Aste’ix Bände he’vo’k'amen.
Smile, die haben bishe’ imme’ was auf die Mütze gek’iegt. Ode’ einen Kü’bis an den selbigen.

Fitness 1.Akt 2.Aufzug

Sonntag, Juli 5th, 2009 1 Kommentar

Nach der ersten Euphorie, kommt der erste Hänger. War das wirklich eine gute Idee? Inlinern?

Sch… egal. Augen auf und durch.

Das Wochenende war wider erwarten super. Und der Maschsee in Hannover ist ja bekanntermassen das Mekka der Inliner. Super Strecke rund um den See teilweise unter Bäumen, geteert und…. ohne Gefälle. Ich kann immer noch nicht bremsen. :-) Also Liner angeschnallt und ab gehts. Die ersten Meter waren noch ein Kampf gegen meinen Gleichgewichtssinn, Fahrradfahrer und Fußgänger. Aber langsam wurde es. Und so rollerte ich langsam um den Teich. Points of no return wanderten nicht nur an meinem geistigen Auge vorbei. Ja, es ist schon ein Schlag ins Kontor wenn Junge und auch Ältere Liner locker an einem vorbei rollern. Hey, das kann einen doch nicht erschüttern.

Und dann tauchte doch wieder mein kleines Auto auf. Das bedeutete, ich hatte eine ganze Runde überstanden. Eine Pause, die Transpiration mal wieder in den Griff kriegen. Hatte es langsam angehen lassen und nicht wirklich ausser Atem.

Das macht Lust auf eine zweite Runde. Also losgerollert. Hey das geht schon viel lockerer. Fahrradfahrer sind immer noch Rüpel. Egal. Geht into the flow. Gedanken schweifen lassen. Das Gehirn gerät in eine kleine Endlosschleife. Okay, einen task sollte man immer noch für den Gleichgewichtssinn übrig lassen. Nix passiert. Und weiter gerollert. Die Ohren nehmen das Zischen der Rollenlager wahr. Das Rubbeln des Asphalts. Erster Point of no return. Zweiter Punkt Hälfte der Strecke. Oh schon wieder am Strandbad.

Meine zweite Runde in 38 Minuten. Ja, ja, Lichtjahre von den Profis entfernt. Aber super Gefühl im Körper. Und immer noch Lust auf mehr. Nächste Etappe Salzgittersee. Vorteil, kann ich gleich nach der Arbeit losrollern.

Also stay tuned.

Wenn´s dem Esel zu wohl… od. mal was für die Fitness tun

Sonntag, Juli 5th, 2009 Kein Kommentar

Wie man unschwer erkennen kann, geht auch das Alter nicht ganz spurlos an einem vorbei.

Und meine Betriebsärztin will  Motorrad fahren partout nicht als körperliche Betätigung anerkennen.

Okay, ich wollt schon immer mal inlinern. Diese Dinger mit den 4 Rollen hintereinander. Halt Schlittschuhe mit Rollen. Ab ins Geschäft, so leidlich beraten lassen und dann was ausgesucht. Bis hierher war es noch einfach. In der Vergangenheit hab ich schon länger auf Kufen gestanden (aber doch schon lang her) also sollte es nicht allzu schwer sein. Dinger an die Füsse und losgerollert. Ja, ja, war das eierig aber irgendwie cool (das sagt man wohl heute). Nach der ersten Runde ins kalte Wasser gesprungen. Ach ja, hatte ich erwähnt, das ich keinen Schimmer hab wie man mit den Teilen bremst. Also los ne Runde ums Dorf. Gute 4,8 Kilometer wirft goggle maps nachher aus. Bin stolz auf mich. Wenn da nicht diese abschüssige Strecke gewesen wäre. Für geübte Liner kein Ding. Ich erwähnte das ich nicht bremsen kann. Aber, es gab ne grasige Böschung. Ich hab sie 3 mal gebraucht und meine Hose hatte ein paar Grasflecken mehr. Ich hab den Rest unfallfrei überstanden. Bin immer noch stolz auf mich, wenn auch etwas aus der Puste.

Macht Lust auf mehr. Ich werd es meiner Ärztin schon zeigen. Und seien wir ehrlich, meinem inneren Hund auch.

Fortsetzung folgt….